Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz

© Museum Peitz

Hütten- und Fischereimuseum Peitz

Feuer und Wasser sind die wichtigsten Elemente der Peitzer Geschichte. Die Stadt Peitz ist zugleich Festungsstadt mit eigenem Hüttenwerk und Fischerstadt in langlebiger Tradition. Seit 1364 lag sie als Exklave Brandenburgs im böhmischen, später im sächsischen Land. Festungsturm, Hammergraben und selbst die Karpfenteiche ließ Markgraf Johann von Küstrin zur Stadtverteidigung errichten. Das Eisenhüttenwerk in Peitz aus der Mitte des 16. Jahrhunderts besitzt die älteste funktionstüchtige Gießereianlage in Deutschland. Seiner Geschichte mitsamt den unterschiedlichen Gusserzeugnissen von der Kanonenkugel über Glocken bis hin zu Haushaltsgegenständen widmet sich das Hüttenmuseum, untergebracht auf dem historischen Werksgelände. Im Fischereimuseum nebenan erzählen Dioramen, Aquarien, ein alter Kahn und verschiedenste Reusen von der Binnenfischerei und der Teichwirtschaft in Brandenburg.


Adresse

Hüttenwerk Peitz
Hüttenwerk 1
03185 Peitz

Fon: (035 601) 3 44 16 o. (035 601) 3 44 17
Fax: (035 601) 3 44 25

info(at)peitzer-huettenwerk.de

www.peitzer-huettenwerk.de



Öffnungszeiten

April bis Oktober
Dienstag und Sonntag: 10-16 Uhr


November bis März
Dienstag und Freitag:  10-16 Uhr
Samstag und Sonntag: 13-16 Uhr


Eintrittspreis
Erwachsene 3,50 € / ermäßigt 2,00 €

Mit dem Ticket können Sie das Fischereimuseum, die industriegeschichtliche Dauerausstellung und die historische Hochofenhalle besichtigen.

Kombikarten

Erwachsene 6,00 €/ ermäßigt 3,00 €

Kombikarten gelten für den Besuch im Eisenhütten- und Fischereimuseum Peitz sowie dem Festungsturm Peitz.

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