Museen für
Industriekultur
in
Brandenburg
     
AG Technikmuseen
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Technikreader

18 Museen für Industriekultur, Technik und Verkehr beschreiben in diesem Reader ihre Entwicklung seit 1990, analysieren ihren gegenwärtigen Stand und entwerfen Zukunftspläne. Wo stehen brandenburgische Museen für Industriekultur heute? Was haben sie erreicht? Wo liegen aktuelle Probleme? Was muss in Zukunft geändert werden? Wie sollen die Museen in zehn Jahren aussehen? In welchen Arbeitsbereichen werden die Schwerpunkte liegen? Gibt es konkrete Projekte? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, damit die Museen für Industriekultur die vor ihnen liegenden Aufgaben erfüllen können?

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Katalog zu museuspädagogischen Angeboten

Von den Stahlkochern am Siemens-Martin-Ofen in Brandenburg bis zu Tuchmachern der Textilfabrik in Forst – Brandenburgs Technikmuseen zeigen imposante Industrieanlagen, erläutern ausgeklügelte technische Verfahren und sie erzählen spannende Geschichten über die Menschen, die hier arbeiteten und lebten. Besucher können in diese Welt der Stahlkocher und Tuchmacher eintauchen. Hierfür bieten die Museen vielfältige museumspädagogische Angebote, über die wir Sie mit diesem Online-Katalog informieren wollen.

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Bausteine archivalischer Überlieferung

Die Industrie- und Technikmuseen des Landes Brandenburg treten in der Öffentlichkeit vor allem durch ihre technischen Denkmale in Erscheinung. Daneben bewahren sie jedoch auch vielfältige schriftliche Überlieferung zur Wirtschafts-, Sozial- und Technik- geschichte Brandenburgs. Die Fachgruppe der Technikmuseen im Museumsverband des Landes Brandenburg hat diese Übersicht angeregt, um Partner für die vertiefte Erschließung und Aufarbeitung dieser Sammlungen zu gewinnen. Nach Absprache ist eine wissenschaftliche Nutzung des Materials möglich.

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Technische Museen und Denkmäler in Brandenburg/Berlin

Brandenburg ist mehr als dörfliche Idylle, Kiefernwald und Wasser - Brandenburg hat Kultur, insbesondere auch Industriekultur. Gewerbe und Industrie profitierten vom rasanten Aufstieg Berlins zur Industriemetropole im 19. Jahrhundert und  trugen zu ihm bei. Baustoffindustrie, Glas- und Textilindustrie, Eisen- und Stahlherstellung, Chemische Industrie, Produktionsstätten der Optik und Akustik prägen bis heute Brandenburger Industriestandorte. Inzwischen sind viele Fabriken zu Museen umgewandelt worden. Allein 77 Brandenburger Museen für Technik, Arbeit und Verkehr laden die Besucher zur Entdeckungsreise ein. Die Karte weist darüber hinaus den Weg zu weiteren 100 Orten, an denen früher produziert wurde - und manchmal noch produziert wird.

Die Technikkarte kann man für einen Preis von 4,00 Euro (zzgl. 1,45 Euro Versandkosten) über den Museumsverband Brandenburg e.V. beziehen.

Des weiteren ist die Technikkarte über den Buchhandel erhältlich
(ISBN-Nr. 978-3-9811626-0-8) oder direkt beim Verlag: Edition Terra, Albrechtstr. 18, 10117 Berlin, Tel.: 030/20165416, Fax: 030/20165417, info(at)edition-terra.de, www.edition-terra.de